die parteiunabhängige initiative für eine stärkung direkter demokratie

Democracy International

  • Brauchen wir Demokratische Städte auch bei uns? (c) Tanja Linke

    Brauchen wir Demokratische Städte auch bei uns?

    Brauchen wir Demokratische Städte auch bei uns?

    Welche demokratischen Möglichkeiten haben wir bereits in unserer Stadt?

    Was fehlt uns noch für eine demokratische Teilhabe in unserer Stadt?

    Freitag, 8. November 2019, 14-20 Uhr

    Wissensturm VHS Linz, 15. Stock

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  • Gemeinsam für eine lebendige Demokratie - MDC2018

    mehr demokratie! camp

    Das mehr demokratie! camp ist ein Grassroot-Event der Demokratie-Bewegung. Hier trifft und vernetzt sich ein bunter Blumenstrauß an Initiativen und Menschen, denen eine Weiterentwicklung unserer Demokratie am Herzen liegt.

    Das mehr demokratie! camp verfolgt den Kerngedanken, dass Demokratie alle Menschen angeht. Dementsprechend vermittelt das mehr demokratie! camp praktisches Wissen, das zu politischem Aktivwerden ermächtigt. Unser Bewusstsein soll bestärkt werden, dass wir wesentlicher mitgestaltender Teil unserer Demokratie sind.​

  • Urabstimmung! Denn wir Sozialversicherte sind der Souverän unserer Sozialversicherung

    Mit dem geplanten Umbau der Sozialversicherungen wird die demokratische Selbstverwaltung der Sozialversicherten zerstört und in eine fremdbestimmte Knebelung durch die Arbeitgeberseite verfälscht. Die Arbeitgeberseite bekommt die Macht, Entscheidungen über Sozialversicherungs-Leistungen zu blockieren. Damit wird das Sozialrecht der Arbeitnehmer letztlich in freiwillige Almosengaben der Arbeitgeber umgekrempelt.

    Die Sozialversicherten selber sind jedoch der Letztentscheider, der "Souverän", ihrer eigenen selbstverwalteten Sozialversicherung. Nur die Sozialversicherten selber können daher in einer Urabstimmung entscheiden, ob sie die Zerstörung ihrer selbstverwalteten Sozialversicherung wollen oder nicht. Das Parlament hat diesen Willen des Souveräns der Sozialversicherung abzubilden und umzusetzen.

    Konferenz am 22.03.2019 um 14 Uhr im Architekturforum OÖ

News

Brauchen wir Demokratische Städte auch bei uns? (c) Tanja Linke
Konferenz über Demokratie Städte Freitag, 8. November 2019, 14-20 Uhr Wissensturm - VHS Linz Kärntnerstraße 26​, 15. Stock 4020 Linz Eintritt frei In Kooperation mit Wissensturm - VHS Linz Gefördert...

Die Plakatierfreiheit im öffentlichen Raum vieler Innenstädte wurde in den vergangenen Jahrzehnten de facto abgeschafft. Der VfGH akzeptiert diese massive Einschränkung der Plalatierfreiheit nicht und hat daher die Linzer Plakatierverordnung aufgehoben.

Diese VfGH-Entscheidung hat Bedeutung für die Plakatierfreiheit in den Innenstädten weit über Linz hinaus. Die Plattform "Plakatierfreiheit in Linz" sieht diese Klarstellung des VfGH als wichtigen Erfolg für ihren Einsatz.

Unterzeichnen Sie die Petition für ein demokratisches Europa!

Am 23. und 26. Mai finden die Europawahlen statt. Aber Wahlen reichen nicht aus, um die Demokratie zu sichern.

Zu oft werden wichtige Entscheidungen in der EU hinter verschlossenen Türen getroffen. Unternehmenslobbyisten und Interessengruppen haben zu viel Macht.

Wir wollen, dass die Bürger*innen das erste und letzte Wort über die Zukunft Europas bekommen!

Richard Hörl 2010 vor Salzburger Altstadt (c) Hannes Augustin, Naturschutzbund

Richard Hörl ist eine Legende der Bürgerrechtsbewegung der Stadt Salzburg. Am Ostermontag ist er 80-jährig gestorben. Richard Hörl bleibt Vorbild für geradlinigen Einsatz für mehr Bürgerrechte, weit über die Stadt Salzburg hinaus.

Wilfrried Rogler und Hannes Augustin, seine Weggefährten und Mitstreiter für die Grünlanddeklaration und für das "Salzburger Modell für mehr Direkte Demokratie" haben die Aufgabe übernommen, offiziell über Richard Hörls Tod zu informieren und haben ihren Nachruf verfasst.

Im Verhandlungspapier von Salzburgs Bürgermeister Harald Preuner kommt Direkte Demokratie nicht vor. Bürgerliste, Neos, KPÖplus und die FPÖ fordern aber mehr Bürgerbeteiligung.

Darüber ist nun in der Stadt Salzburg eine breite Diskussion entbrannt. Die Initiatoren des Salzburger Modells haben sich in einer Presseaussendung deutlich zu Wort gemeldet:

In Linz ist die menschenrechtliche Freiheit, kostenfrei im öffentlichen Raum zu plakatieren, nicht mehr gewährleistet.

36 NGOs fordern daher von der Stadt Linz, für zivilgesellschaftliche nicht-gewinnorientierte Organisationen freie Plakatflächen zur Verfügung zu stellen

Die neue Regierung verwandelt die absolute Koalitionsbedingung der FPÖ für Direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild in ihr absolutes Gegenteil. ÖVP und FPÖ garantieren, dass es bis 2022 keine "von unten" initiierte Volksabstimmung geben wird.

ÖVP und FPÖ kündigen für 2022 eine Volksbefragung an, ob eine Volksabstimmung mit 900.000 Unterschriften auslösbar sein soll. Ausgangspunkt der Verhandlungen waren die Forderungen einer Unterstützungshürde von 4% (FPÖ) und von 10% (ÖVP). Rausgekommen ist nach zwei-monatigen Verhandlungen eine Addierung dieser beiden Hürden zu 14%.

mehr demokratie!präsentiert gemeinsam mit Österreich entscheidet eine brandaktuelle Umfrage: In der Bevölkerung besteht ein weitestgehender Konsens für mehr Direkte Demokratie. Diese Meinung zieht sich - in Abstufungen - quer durch die Wählerschaft aller Parteien.

Die von den Koalitionsverhandlern vorgeschlagene 4%- bzw. 10%-Unterschriftenhürde, um eine Volksabstimmung auszulösen, repräsentiert nicht die Vorstellungen der Bevölkerung. In der Ausgestaltung der Direkten Demokratie zeigt sich die Bevölkerung weitsichtig.

mehr demokratie! fordert Direkte Demokratie für die Bevölkerung. Beteiligungsquoren, fehlende Verbindlichkeit und hohe Hürden beschädigen die Direkte Demokratie

Die Regierungsverhandlungen kommen in die finale Phase. Die parteiunabhängige Demokratie-NGO mehr demokratie! wendet sich daher mit einem Offenen Brief an die Verhandler von ÖVP und FPÖ

(c) Tom Quine, CC BY 2.0

mehr demokratie! zerrt Tiroler Olympia-Volksbefragung vor den Verfassunsgerichtshof. Denn die gewählte Fragestellung der Volksbefragung ist manipulativ und nicht neutral.

Nur wer aufsteht, Missstände aufdeckt und für Demokratie kämpft, kann gewinnen und unsere Zukunft gestalten! Wir bitten euch um eure finanzielle Unterstützung! Jeder Euro ist wichtig! 

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(c) System Change not Climate Change

Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit sollen in Windeseile als Staatsziel in der österreichischen Verfassung verankert werden.

Wir von mehr demokratie! unterstützen den Aufruf „Nein zu Wachstum und Standortwettbewerb als Staatsziel!“ aus einer demokratie-politischen Motivation.

Versammlungsgesetz Begutachtung Versammlungsfreiheit Demonstration CETA TTIP

Der Regierungsentwurf zur Novellierung des Versammlungsgesetzes würde in das politische Grundrecht der Versammlungsfreiheit deutlich verschlechternd eingreifen.

mehr demokratie! hat den Entwurf begutachet und erhebt Widerspruch. Der Entwurf geht in eine grundsätzlich falsche Richtung: Die politischen Grundrechte für demokratisches Mitgestalten und Beteiligen sollen ausgeweitet, nicht eingeschränkt werden!

Am 23. Juni entschied die Mehrheit der Britinnen und Briten, die EU zu verlassen. "Brexit" ist ein Warnschuss gegen die Europäische Union.

Gemeinsam mit Democracy International fordern wir ein demokratisches Europa - Jetzt!

Regierung blockiert Ausbau der Direkten Demokratie und ignoriert Mehrheit der Bevölkerung

Selten zeigt sich der Reformunwille der Regierungsparteien derart deutlich wie bei der Weiterentwicklung der Demokratie. Jahrelang wurde nun schon über eine zeitgemäße Stärkung der Direkten Demokratie diskutiert. Monatelang hat zuletzt eine Enquete Kommission alle Facetten der Direkten Demokratie eingehend durchleuchtet.

Vor der burgenländischen Landtagswahl 2010 hat mehr demokratie! alle Parteien zu Direkter Demokratie befragt. Alle antwortenden Parteien haben Verbesserungen versprochen. Dennoch wurde keine einzige Verbesserung beschlossen. Woran lag dieses Versagen?

Wir haben daraufhin vor der burgenländischen Landtagswahl 2015 dieselben Fragen wie 2010 noch einmal an alle Parteien gerichtet. Wir wollten wissen, wie die Parteien ihre Wahlversprechen aus 2010 umgesetzt sehen. Weiters wollten wir wissen, was die Parteien zu denselben Anliegen für die nächsten 5 Jahre versprechen.

Am 16. April hat der oö. Landtag die Direkt-Demokratie-Reform beschlossen. Der Landtag kommt unserer Forderung nach: Erstmals wird sich ein Bundesland in einer Resolution dafür einsetzen, dass die Bundesländer ihre direkt-demokratischen Verfahren so bürger_innen-freundlich gestalten dürfen wie sie selber es wollen.

Mit der Direkt-Demokratie-Reform hängt OÖ die anderen drei Bundesländer ab, die 2015 ebenfalls eine Landtagswahl haben. Dennoch kann die oö. Direkt-Demokratie-Reform nur ein Anfang sein. Die Resolution des Landtags für Verfassungsautonomie in direkt-demokratischen Fragen zeigt einen der nächsten Schritte. Wir erwarten mit Spannung weitere Verbesserungen.

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