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Democracy International

Demokratie als Revolte. Zwischen Alltagsdiktatur und Globalisierung

Demokratie als Revolte

Demokratie als Revolte. Zwischen Alltagsdiktatur und Globalisierung

20.03.2020

Markus Pausch

Demokratie als Revolte

Zwischen Alltagsdiktatur und Globalisierung

Vorwort von Andreas Gross

 

Nomos

2017

184 Seiten

29,90 € [A]

Die Demokratie ist nicht nur eine Staats-, sondern auch eine Lebensform, die untrennbar mit der Revolte des Individuums verbunden ist. Sie beginnt mit dem Widerstand gegen Zwang und Unterdrückung, gründet auf Zweifel und Dialog und kämpft auf allen Ebenen gegen Ungerechtigkeit und Autoritarismus. Unter Bezugnahme auf das Denken von Albert Camus und Erich Fromm wird in diesem Buch eine Demokratietheorie der Revolte entworfen und an den gegenwärtigen Lebensverhältnissen in Europa geprüft. Dabei zeigen sich trotz aller Errungenschaften der Nachkriegszeit verschiedene Krisenphänomene. Nationalstaatliche Demokratien werden von autoritären Tendenzen und zunehmender sozialer Ungleichheit bedroht. Der Alltag der Menschen ist weiterhin von Diktaturerfahrungen geprägt. Bildungssysteme und Arbeitswelt lassen individuelle Revolten kaum zu, und die globalen Machtverhältnisse weisen keine demokratische Rückbindung auf. Diese Entwicklungen erfordern Demokratisierungsschritte auf allen Ebenen.

 

Inhaltsverzeichnis

Rezension von Stefan Wally (Robert Jungk Bibliothek)

Rezension von Neelke Wagner (Mehr Demokratie Dtl.)

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