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Democracy International

Direkte Demokratie in Salzburg. Vorbild Schweiz?

Salzburger Modell für Direkte Demokratie

Direkte Demokratie in Salzburg. Vorbild Schweiz?

17.09.2011

Direkte Demokratie in Salzburg. Vorbild Schweiz?

Wir haben berichtet, dass die Verhandlungen über das Salzburger Modell für mehr Direkte Demokratie ins Stocken geraten sind, weil einzelne Parteien dem Modell mit hohen Quoren die Praxistauglichkeit nehmen wollen. Davon lassen sich unsere Salzburger Freund_innen aber nicht irritieren.

 

 

Wir starten mit einer prominent besetzten Bürger_innen-Diskussion in den heißen Verhandlungsherbst:

mit:

Andreas Gross (Direkt-Demokratie-Experte, Abgeordneter des Schweizer Nationalrats, Mitglied des Europarats)

Heinz Schaden (Bürgermeister der Stadt Salzburg)

Richard Hörl (Bürgerrechtler, mehr demokratie! salzburg)

Moderation: Heinrich Breidenbach (Salzburger Fenster)

 

Was ist das Salzburger Modell für mehr Direkte Demokratie?

Brauchen wir verbindliche Bürger_innen-Mitbestimmung?

Wie funktioniert Direkte Demokratie in der Schweiz?

Kann sie für Salzburg Vorbild sein?

Hat die Politik Angst vor ihren Bürger_innen?

Warum wehrt sich die ÖVP gegen echte Bürger_innen-Mitbestimmung in Salzburg?

Ist Direkte Demokratie gefährlich?

 

 

Freitag, 28.10.2011, 20:00 Uhr

Unipark Neue Uni Nonntal, Hörsaal E.002, Erzabt Klotz Str. 1, 5020 Salzburg

vom Bahnhof mit Buslinie 5, 6 oder 3 bis Haltestelle Justizgebäude, von dort ca. 100m zu Fuß

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