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Mittwoch, 08. Mai 2013 um 08:00 |
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Kompromissvorschlag der Opposition auf Anstoß von mehr demokratie!
Die Oppositionsparteien präsentieren heute einen durch mehr demokratie! initiierten Kompromiss zur Neugestaltung der Direkten Demokratie in Österreich. „In sehr kurzer Zeit haben sich die Oppositionsparteien auf eine Punktation für Volksbefragungen nach Volksbegehren geeinigt. Dieser Vorschlag geht weit über das mickrige XXXS-Demokratiepaket der Regierungsparteien hinaus und verschafft den Volksbegehren durch die verpflichtend folgende Volksbefragung mehr politische Wirksamkeit“, ist mehr demokratie!-Sprecher Erwin Mayer erfreut. |
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Mittwoch, 01. Mai 2013 um 18:00 |
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Klares JA der Landtagsfraktionen SPÖ, Grüne und FPÖ zum "Salzburger Modell". ÖVP lässt alles offen Noch vor der Landtagswahl wollte es mehr demokratie! Salzburg von den wahlwerbenden Gruppen genau wissen: ein klares JA oder NEIN zur politisch verpflichtenden BürgerInnen-Mitbestimmung! |
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Sonntag, 28. April 2013 um 08:00 |
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Alle Parteien außer ÖVP treten besonders stark für Inkraftsetzung des "Salzburger Modells" ein mehr demokratie! hat alle Parteien, die zum Salzburger Landtag kandidieren, um ihr Wahlversprechen ersucht, wie stark sie sich für konkrete Aspekte der Direkten Demokratie einsetzen werden. "Die erhaltenen Antworten sind überwiegend erfreulich und lassen erwarten, dass die bereits begonnene Demokratiereform-Debatte nach der Salzburger Wahl zügig fortgesetzt wird", betont mehr demokratie!-Vorstandsvorsitzender Erwin Leitner. "Besonders sticht hervor, dass bei den Parteien die Idee eines "Bürgerrats" zur Erarbeitung eines Direkt-Demokratie-Vorschlags auf durchgehend starke Unterstützung stößt. Diese Idee sollte daher in der Salzburger Demokratiereform-Debatte nun auch wirklich in Angriff genommen werden". |
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Dienstag, 16. April 2013 um 12:11 |
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Salzburger Gemeinderat beschließt "Salzburger Modell für mehr Direkte Demokratie"
Nach den jahrelangen Anstrengungen von mehr demokratie! salzburg für das "Salzburger Modell für mehr Direkte Demokratie" und nach den intensiven und monatelangen Verhandlungen zwischen Gemeinderat und mehr demokratie! salzburg hat der Salzburger Gemeinderat das Verhandlungsergebnis in der Sitzung am Mittwoch, 17. April feierlich beschlossen. Die Gemeinderatssitzung ist auf Youtube und auf der Website der Stadt Salzburg dokumentiert. |
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Mittwoch, 10. April 2013 um 19:51 |
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mehr demokratie! : Alle Parlamentsparteien sind aufgefordert, den NGO-Vorschlag zu unterstützen

mehr demokratie! präsentiert im Verfassungsausschuss des Parlaments den Aufruf demokratie2013.at zur Einführung und Ausgestaltung der direkten Demokratie in Österreich. „Die Österreicher_innen sollen selbst in einer Volksabstimmung über den Ausbau der direkten Demokratie entscheiden können“, fordert mehr demokratie!-Sprecher Erwin Mayer. Sonst bestünde die Gefahr, dass im Parlament entgegen dem klaren Mehrheitswillen von 72% der Bevölkerung für echte direkte Demokratie von unten nur ein „Demokratiepaket“ nicht repräsentativ beschlossen wird.Â
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Dienstag, 09. April 2013 um 08:00 |
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Die Verfassungsschranken für Direkte Demokratie in den Bundesländern müssen endlich beseitigt werden
Der Bundesrat beschäftigt sich heute in einer hochkarätigen Enquete mit Direkter Demokratie in den Ländern und Gemeinden. mehr demokratie! fordert den Bundesrat auf, aus den Erkenntnissen dieser interessanten Enquete politische Schlussfolgerungen zu ziehen. „In den Bundesländern muss nun endlich wirksame Direkte Demokratie möglich werden“, fordert mehr demokratie!-Vorsitzender Erwin Leitner. „Der Bundesrat soll eine Gesetzesinitiative ergreifen, damit die Bundesländer endlich einen größeren Verfassungsspielraum für Direkte Demokratie erhalten.“ |
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Freitag, 29. März 2013 um 09:09 |
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Die Europäische Bürgerinitiative muss zum Ausgangspunkt für die künftige Europäische Volksabstimmung werden Die parteiunabhängige Initiative mehr demokratie! bewertet die Europäische Bürgerinitiative (EBI) nach einem Jahr als ungenügend und enttäuschend. Die EBI stellt lediglich eine Agenda-Setting-Initiative dar, die den Bürger_innen nur scheinbar mehr Partizipation ermöglicht. Wie im österreichischen Volksbegehren, das dieses Jahr 50 Jahre besteht, fehlen auf EU-Ebene verbindliche Volksabstimmungen nach erfolgreichen Volksbegehren. |
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Freitag, 15. März 2013 um 22:00 |
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mehr demokratie! hat das "Demokratiepaket" der Regierungsparteien (Initiativantrag 2177/A) ausführlich analysiert und eine Stellungnahme ans Parlament übermittelt. Wir kritisieren, dass das "Demokratiepaket" der Regierungsparteien den breiten Konsens von 72% der Österreicher_innen ignoriert, die Volksabstimmungen nach erfolgreichen Volksbegehren fordern.
Attachments:
| File | Beschreibung | File size |
Stellungnahme | Stellungnahme von mehr demokratie! zum "Demokratiepaket" 2177/A der Regierungsparteien | 79 Kb |
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Dienstag, 12. März 2013 um 13:32 |
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Die Wiener Bevölkerung kann eigene Anliegen nicht zu verbindlichen Volksabstimmungen bringen
Ein Monitoring-Bericht von Democracy International und mehr demokratie! beurteilt die Wiener Volksbefragung mit „unfair“. Ausschlaggebend dafür sind die Unverbindlichkeit des Ergebnisses und die vom Rathaus teils suggestiv formulierten Fragestellungen. „Echte direkte Demokratie erlaubt der Bevölkerung eigene Fragestellungen zu verbindlichen Volksabstimmungen zu bringen“ betont mehr demokratie!-Sprecher Erwin Mayer. Bei der Volksbefragung handelte es sich daher um eine gelenkte „Applausdemokratie“ von Parteien für Parteien und nicht um echte direkte Demokratie vom Volk für das Volk.
Attachments:
| File | Beschreibung | File size |
Monitoring-Bericht | Monitoring-Bericht über die Wiener Volksbefragung 2013 | 657 Kb |
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Dienstag, 22. Januar 2013 um 11:28 |
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Monitor-Bericht zur Bundesheer-Volksbefragung Die hohe Beteiligung an der Volksbefragung zur Wehrpflicht ist ein Auftrag, Direkte Demokratie in Österreich als verbindliche Entscheide mit Initiativrecht der Bevölkerung auszugestalten. Das ist das Fazit von mehr demokratie! österreich, Mehr Demokratie Deutschland und Democracy International.
Attachments:
| File | Beschreibung | File size |
Stellungnahmen | Stellungnahmen der Gesprächspartner zur Pressekonferenz vom 22.01.2013 | 8 Kb |
Monitor-Bericht | Monitor-Bericht über die Bundesheer-Volksbefragung vom 20.01.2013 | 230 Kb |
Teilnehmer_innen | Gesprächtspartner_innen der Pressekonferenz vom 22.01.2013 | 160 Kb |
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Samstag, 12. Januar 2013 um 11:39 |
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Erstellung eines Verfassungsgesetz-Vorschlags durch BürgerInnen
mehr demokratie! ist es aus grundsätzlichen Erwägungen ein Anliegen, dass die "gewöhnliche" Bevölkerung, der Souverän, bereits bei der Erarbeitung der direkt-demokratischen Spielregeln mitgestaltet (Vorbild Island). Wir wollen, dass mit den Methoden des Bürger_innenrats, der Planungszelle und der Internetbeteiligung ein Entwurf direkt-demokratischer Spielregeln erarbeitet wird. Die Bevölkerung soll daraufhin in einer Volksabstimmung entscheiden, ob dieser Direkt-Demokratie-Vorschlag oder der Direkt-Demokratie-Vorschlag der Regierungsparteien in Kraft treten soll. mehr demokratie!-Beiratsmitglied Dr.in Martina Handler hat für den Prozess der Erarbeitung des Vorschlags ein Konzept erarbeitet, das inzwischen auch von Grünen, FPÖ und BZÖ unterstützt wird.
Attachments:
| File | Beschreibung | File size |
Konzept Martina Handler | Erarbeitung eines Alternativvorschlags über Direkte Demokratie | 35 Kb |
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